Warnungen



Menschenrechtsverletzung durch Bremer Justiz

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg
hat am 6. Oktober 2005
die Bundesrepublik Deutschland verurteilt.


Warnungen

Mein Fall belegt, wie weit die Gefahr bereits fortgeschritten ist, vor der Herr Bundespräsident a.D. Dr. Roman Herzog gewarnt hat.

„Zur Verwirklichung von Gerechtigkeit gehört auch, gesetztes Recht anzuwenden und zu vollziehen. Wann immer der Staat darauf verzichtet, bestehendes Recht durchzusetzen – ob aus Überforderung, aus Unvermögen oder aus falsch verstandener Liberalität – gerät auch die Autorität des Rechts ins Wanken. Und wer die Herrschaft des Rechts auch nur partiell suspendiert, gefährdet das Ganze.“

Dr. jur. Roman Herzog, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland a.D., Präsident des Bundesverfassungsgerichts a.D., in seiner Rede auf dem 62. Deutschen Juristentag in Bremen, zitiert nach dem „Weser Kurier“ vom 26.09.1998.

Die Bremer Justiz verweigert mir bereits seit mehr als zwanzig Jahren die Anwendung gesetzten Rechtes und dessen Vollziehung.

Mein Fall belegt aber auch, dass sogar die Warnungen herausragender Persönlichkeiten des öffentlichhen Lebens ungehört verhallen

Es finden sich immer wieder neue Mittäter, die die Menschenrechtsverletzung gegen mich fortführen, sei es durch aktives Tun, Dulden oder Unterlassen, seien es Richter, Anwälte, Rechtspfleger, Gerichtsvollzieher, Verwaltungsbeamte, Polizisten; jeder trägt in seinem Verantwortungsbereich mehr oder weniger zu der Schikane und Willkür gegen mich bei, obwohl ich diese Personen jeweils über die gegen mich begangene und bereits festgestellte Menschenrechtsverletzung informiert habe.


Bitte lesen Sie als nächstes die offiziellen Reaktionen, die ich auf dieses Justizunrecht und die Verletzung meiner Menschenrechte erhalten habe oder gehen Sie zurück zur Auswahlleiste.

© 2007-2009 Gisela Müller